Was war schön und was nicht

Der neue Job. Neue Kollegen, neuer Arbeitsplatz, neue Themen.
Das macht schon sehr viel Spaß, auch wenn ich die gepflegte Routine, die sich nach gewisser Zeit einstellt, auch sehr genießen werde.

am ersten Tag in der neuen Wohnung – müde, aber glücklich

Zweimal Fahrten in die Konzernzentrale nach Süddeutschland, davon eine gewohnt abenteuerliche mit der Bahn. Ich hab das ja schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht. Und auffällig war die Streuung der elektronischen Endgeräte, das fand ich sehr positiv. Gefällt mir, wenn alle Generationen, jede oberflächliche Art von Mensch, die Möglichkeiten nutzt.

Ich fand auch die Grundstimmung im Zug positiver. Die Menschen kommen schneller ins Gespräch.
Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich versuche eine positive Einstellung auszustrahlen, ganz nach dem Motto, tu das, was du erleben willst. Ein Vorbild sein und nicht nur einfordern.

Flauschig gewöhnt sich auch an die Aussicht

Der Frühling kommt – endlich !!
Wir können Balkon sperrangelweit öffnen, das Katzennetz ist angebracht, der Balkon geht direkt vom Wohnraum ab – was für eine hundertprozentige Verbesserung.
Sonne tanken ist essentiell nach einem langen Winter.


Wir kommen an und es fühlt sich richtig an.

Halb eingeräumte Regale

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